FvMM

Sonntag, März 05, 2006

Wikipedia: Prozesstaktik zur Klageabwehr

In Sachen der massiven Beweismittelvernichtungen auf der Enzyklopädie Wikipedia versucht die Wikimedia Deutschland e.V. mit ihren Agenten, Doppelagenten und Wikipolizisten weitere Beweismittel möglichst schnell verschwinden zu lassen. Doch auch hier waren die Freunde vom Maulwurf schneller, denn sie haben alles archiviert. Zum Beispiel die vereinsintern besprochene "Prozesstaktik zur Klageabwehr", die man derzeit nur noch hier findet.

Admin der Wikipedia namens Alexander Klimke aka "Berlin-Jurist", Ex-Staatsanwalt Berlin, Ex-Landesamt für Verfassungsschutz und Ex-Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums, warum wohl nur muss dieser Agent soviele Ex-Bezeichnungen mit sich führen? Ein Superagent, der dann deswegen die History von Tron für freies Nichtwissen einer Enzyklopädie vernichtet hat, um das Recherieren für normalbegabte Leute auf den Gerichten zu erschweren bzw. unmöglich zu machen? Ein Topagent mit bedeutenden Fähigkeiten und entsprechendem Einfluss? Wirklich? Sicher? Dann wären die Freunde vom Maulwurf alle Genies und Superhirne, weil sie vor dem Crack noch ein Backup davon erstellt haben.

Prozeßtaktik der Wikimedia Deutschland e.V. zur Klageabwehr
- Eine Rechtsberatung von Alexander Klimke -


Die Beste Taktik, falls jemand aus dem Wiki-Bereich, einerlei ob Institution oder Privatman, verklagt wird, ist meiner Ansicht nach, die Passivlegitimation zu bestreiten, spich, nicht korrekter Klagegegner zu sein. Diesbezüglich für mich brauchbare Hinweise konnte ich dem Gutachten leider nicht entnehmen, obwohl ich diesen Bereich für mit am wichtigsten halte.

Extrembeispiel, nicht zur Nachahmung empfohlen, nur zur Verdeutlichung:

In einem ausschliesslich von "Berlin-Jurist" geschriebenen Artikel wird ein eindeutiger Urheberrechtsverstoß nachgewiesen. Über die Benutzerseite gelangt der Kläger zu dem Klarnamen Alexander Klimke und klagt gegen mich. Nun behaupte ich im Prozeß ganz dreist, mit der Wikipedia nichts zu tun zu haben. Nun muss der Kläger nachweisen, dass tatsächlich ICH unter meinem Namen bei der Wiki aktiv geworden bin und auch den Artikel geschrieben habe. Er könnte versuchen, über eine Auskunftsklage die Log-Dateien zu erhalten um die fragliche IP festzustellen, wobei erneut fraglich wäre, gegen wen und wo zu klagen wäre. Nun müsste der Kläger gegen den Provider vorgehen, um den damaligen Nutzer der statischen IP zu ermitteln. Durch Zeitablauf werden diese Daten jedoch längst gelöscht sein. Der Kläger kann meine Passivlegitimation nicht nachweisen und verliert den Prozeß, egal wie eindeutig der Urheberrechtsverstoß war.

Sollte etwa der Verein verklagt werden, könnte argumentiert werden, dass der Verein weder Kontrolle über die Server ausübt, noch die Verantwortung dafür trägt etc. Die platte Andeutung im Urteil, dass im Prinzip jeder haftbar ist, der irgendwas mit der Sache zu tun hat, greift meiner Meinung nach jedenfalls weiter, als deutsche Gerichte ausurteilen würden. Alle Ableger von Wiki in Deutschland würden jedenfalls meiner Meinung nach gut daran tun, offiziell organisatorisch mit dem tatsächlichen Wiki-Betrieb möglichst wenig zu tun zu haben. Dann gibt es nämlich in Deutschland keine geeigneten Klagegegner für potentielle Kläger.

Garantien, wie deutsche Gerichte entscheiden würden, kann leider niemand abgeben.

Dieser Text ist für eine Mailingliste m.E. nach eigentlich zu lang, ich möchte ihn jedoch aus inhaltichen Gründen ungern in die Wiki stellen.

Alexander Klimke

FvMM stellt richtig: Über diese Rechtsberatung kann man nur mit dem Kopf schütteln. Die Wikimedia Deutschland e.V. hat mit ihren Wikipedia-Administratoren sehr wohl Zugriffsrechte, Verwaltungsrechte, Vollstreckungsrechte, Löschrechte und sonstige Rechte insbesondere zur Erstellung, Verwaltung und Pflege von Inhalten auf der deutschsprachigen Wikipedia im Sinne als eine selbstständige Servicedienstleistung. Für was denn sonst gibt es bei der Wikimedia Deutschland e.V. Leute, die Mitglieder im Vorstand sind und zugleich auch Wikipedia-Administratoren sind? Von daher kann dieser Verein gerade umso erst Recht verklagt werden - insbesondere dann, wenn er sich weigert, eine Rechtsverletzung auf der deutschen Wikipedia zu beseitigen. Mehr zu diesem Thema, siehe auch das Interview.

Samstag, März 04, 2006

Wikipedia: Admins ficken verstorbenen Tron weiter

Würde der Familienname von Tron "Müller" oder "Meier" heissen, wäre der ganze Fall anders ausgelegt. Doch der Familienname von Tron existiert in Deutschland genau einmal und führt immer wieder zu den Eltern und Familienangehörigen von Tron. Dieser Umstand mit dieser Besonderheit wird von der Wikimedia Deutschland e.V. und den Admins der deutschen Wikipedia rücksichtslos ignoriert.

Jeder Mensch hat von Verfassung wegen aus dem Grundgesetz heraus das Recht auf Anonymität und Schutz der Privatsphäre. Das war auch einer der Gründe, warum Tron seinen Familiennamen im Internet nie preisgegeben hat. Der begabte Techniker war gerade wegen dem besonderen und einmaligen Familiennamen sehr leicht identifizierbar. In seinem Freundeskreis war man auch gar nicht an seinem Familiennamen interessiert, sondern an dem, was Tron mit seinen genialen Werken leistete. Tron war halt eben einfach der sympatische Tron.

Gruppenorgie auf der Wikipedia

Jetzt nach seinem Tod wird die Leiche mit Persönlichkeits- und Datenschutzsrechtsverletzungen auf der Wikipedia vergewaltigt, damit die einschlägig bekannten Wikipedianers spielend leicht Mord- und Anschlagsdrohungen gegen die Eltern, die Familienangehörige oder das Reisebüro vornehmen können. Und in diesem Treiben ficken die Wikipedia-Admins und die Wikimedia Deutschland e.V. dann auch noch den Tron gleich mit, indem sie sämtliche Leute, die auf Abkürzung "Tron" oder "Boris F." bestehen, einfach hinauswerfen.

Doch wenn man diesen perversen Leuten von der administratorischen Gruppenorgie zwangsweise ein Impressum verpasst, fangen die Feiglinge in Deutschland zum Heulen an. Da wollen die deutschen Angsthasen plötzlich wieder raus, wie ein Ex-Wikipolizist der FvMM-Gruppe mitteilte. Und gleichzeitig weigern sie sich, Trons Familienname zu entfernen. Das könnte denen so passen. Dirk Bauernfeind aka Dickbauch, Nina Gerlach aka Nina ngerlach vom Max-Planck-Institut Göttingen, Philipp Birken aka DaTroll von der Universität Kassel, Markus Schweiß aka Markus Schweiss der Schaffner von der Contrarapid, Daniel Baur aka DaB. von der Technische Universität Darmstadt, Anneke Wolf aka Kellerkind vom Institut für Volkskunde Hamburg, Dirk Ingo Franke aka Southpark von der Arte TV, Jan Henning aka Skriptor, und wie sie alle heissen. Es werden immer mehr.

Wie Du Tron, so wir Dir!

All diese Diensteanbieter haben mit ihren Zugriffsrechten, Verwaltungsrechten, Vollstreckungsrechten, Löschrechten und sonstige Rechten insbesondere zur Erstellung, Verwaltung und Pflege von Inhalten auf der Wikipedia im Sinne als eine selbstständige Servicedienstleistung die Möglichkeit, Trons Familienname zu entfernen. Sie alle weigern sich. Adminwillkür und Missbrauch der Adminknöpfe pur. Je länger Trons Familienname bei der Wikipedia drinsteht, desto mehr fliegt auf. Die 29köpfige FvMM-Gruppe fügt hinzu: "Wie Du Tron, so wir Dir!"

Vor wenigen Minuten ist die Tronline online gegangen. Damit können sämtliche verantwortliche Admins der Reihe nach abgemahnt und angezeigt werden. Einschliesslich die Arbeitgebers und dann verlieren sie womöglicherweise wegen nur sieben Buchstaben im Tron-Artikel auch noch deren Arbeitsplatz. Bescheuerter gehts wohl nicht mehr. Hach! Es ist doch für die FvMM-Gruppe geil, Arschlöcher zu sein.

Freitag, März 03, 2006

Wikimedia: Sie pennen wie Politiker

Sie sind wie viele Politiker in Deutschland. Zuerst ganz grosses Kino mit ihren Wahlversprechen. Sind sie dann gewählt worden, legen sie sich wieder auf die faule Haut. Ein 16jähriger Schüler macht es der Wikimedia Deutschland e.V. vor, wie man es eben nicht machen soll. Doch das interessiert die Wikimedia mal wieder nicht. Vielleicht aber riecht es nach wikimedianischer Strategie.

Der Stadtteil Treptow südöstlich von Berlin ist ein ganz besonderer Bezirk zum Arbeiten, Wohnen und Erholen. Dort gibt es auch eine Schule, die zum Beispiel der 16jährige Cornelius Kibelka besucht. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Berliner U-Bahnen und Metronetzen im Rest der Welt. Der begabte Schüler kennt sich mit den vielen technischen Details der U-Bahnen aus. Informationen über Hersteller, Typen, Baujahre sowie die besonderen Eigenschaften sind seine Stärken. Dazu besitzt er Hunderte von Fotos von einzelnen U-Bahnen. Im Deutschlandradio hat man mit dem Spezialisten schon ein Interview geführt und mit seinen Antworten hat er geschickt für die Wikipedia geworben, denn er setzt sein Wissen regelmässig auf der Wikipedia um und stellt seine Fotos kostenlos zur Verfügung.

Dieser Stadtteil Treptow, wo der 16jährige Schüler wohnt, ist ein Bezirk mit Geschichte, Tradition und vielen Geschichten. Nicht nur die von diesem U-Bahnfreak, sondern zum Beispiel auch die Geschichte rund um den "Hauptmann von Köpenick". Jeden Mittwoch und Samstag um 11.00 Uhr wird diese Legende dem interessierten Bürger vor dem historischen Rathaus Köpenick vor Augen geführt. Sie wiederholt das Ereignis von 1906, als sich der arbeitslose Schuster Wilhelm Voigt als Hauptmann ausgab und zahlreiche Leute reinlegte. Köpenickiade, eine Form der Hochstapelei, bei der durch Amtsanmaßung Gehorsam erschlichen wird und um an Gelder heranzukommen. Diese Köpenickiade und die Wikimedia Deutschland e.V. könnten etwas gemeinsam haben. Zum Beispiel, wenn der 1. Vorsitzende Kurt Jansson vor aller Öffentlichkeit behauptet, er sei "seit 2003 der Pressesprecher der deutschen Wikipedia" - obwohl das gar nicht stimmt. Und schon läuft Fritzchen Doof ihm hinterher und füllt die Vereinskasse der deutschen Wikimedia - und nicht die der amerikanischen Wikimedia Foundation Inc.

Auch dem Schüler aus diesem Stadteil "Hauptmann von Köpenick" ist die Köpenickiade bestens bekannt. Richtig witzig wird es, wenn die Köpenickiade-Wikimedia und der Köpenickiade-Experte Cornelius Kibelka zusammentreffen. Zum Beispiel bei der Wikimedia Deutschland e.V. in deren Blog wie so am 1. März 2006 geschehen. Vor einer Woche fanden die Vorstandswahlen statt. Bis heute wurden die Änderungen nicht auf der Meta-Wikimedia zum Zwecke von freiem Wissen veröffentlicht. "Huhu ihr, könnt ihr bitte noch 'Wikimedia_Deutschland/Vorstand' aktualisieren?", brachte es der Schüler dort im Wikimedia-Blog auf den Punkt. Und mit einem "Es interessiert auch manche Nicht-Mitglieder wer zum Beispiel jetzt Schatzmeister ist" konnte es er gar nicht mehr treffender begründen. Ein 16jähriger Schüler zeigt es den alten Hasen von der Wikimedia, was man unter einem Vereinszweck bei einer Gesellschaft für "freies Wissen" eigentlich zu verstehen hat.

Und Cornelius Kibelka hat auch Recht, wenn er die Änderungen nicht selbst bei der meta.wikimedia vornimmt. Er könnte nämlich bei unrichtigen oder falschen Angaben eventuell haftbar gemacht werden. Auch das hat der Schüler verstanden. Deswegen spricht er sie lieber direkt darauf an, um die Wikimedia Deutschland e.V. in Fahrt zu bringen. Das alles ist - ausgerechnet nach deren Wahlversprechen - nicht nur peinlich oder blamabel, sondern das sind Schlappschwänze welche seit fast einer Woche pennen und sich nach der Wahl auf die faule Haut gelegt haben. Wie bei den Politikern. Immer muss man den Leuten in den Hintern treten. Und jetzt versteht der Leser dieses Insiderblogs auch, warum man diesen Spruch "Cornelius (16) bringt die Wikipedia in Fahrt" so furchtbar lieben kann:

Donnerstag, März 02, 2006

Wikipedia Kritik mit der Keule Datenschutzsrecht

Die Wikimedia Deutschland e.V. und die deutsche Wikipedia weigern sich, ihren zuständigen Datenschutzbeauftragten und die Aufsichtsbehörde zu benennen. Und das, obwohl sie bereits Kenntnis über ein sehr eindeutiges Datenschutzbegehren hat. Sie bestätigt den Empfang und das wars schon gewesen. So nicht.

Die Veröffentlichung der Gegendarstellung wurde bislang verweigert und im "rechtswidrigen" Zwangsumbenennungsverfahren geht man auf die datenschutzsrechtlichen Aspekte erst gar nicht ein. Egal ob Wikimedia Deutschland e.V. oder die deutschsprachige Wikipedia mit all den Diensteanbieters und deren deutschen Wohnsitz, deutsche Gesetze sind ihnen anscheinend völlig schnuppe und sie lassen es in der Tat darauf ankommen:

Stellungnahme von Iaal

"Hi Henriette & Co., ich stimme einer Zwangsumbenennung nicht zu, da sie meine freiwilligen Artikelarbeiten für freies Wissen bei der Wikipedia wettbewerbswidrig behindern und zugleich der Name geschützt ist. Wird die Zwangsumbenennung erfolgen oder eine andersartige Zwangsmaßnahme stattfinden, für die die Wikimedia Foundation Jimmy Wales keine vertragsvereinbarte Zustimmung zugunsten der Wikimedia Deutschland e.V. und zugunsten der de.wikipedia.org erteilt hat, so hat der zuständige Datenschutzbeauftragte der Wikimedia Deutschland e.V. mit der zugehörigen Aufsichtsbehörde meinen IAAL-Datensatz zur deutschen de.wikipedia.org zu löschen, § 20 Absatz 2 Bundesdatenschutzgesetz.

Ich bin nach der Löschung des IAAL-Datensatzes damit einverstanden, dass ein anderer IAAL einen neuen IAAL-Datensatz zum IAAL-Account der deutschen de.wikipedia.org einrichten kann. IAAL ist nur ein Begriff, steht für "I am a lawyer" ("Ich bin ein Jurist") und nach Angaben der Bundesrechtsanwaltskammer gibt es alleine schon nur in Deutschland noch etwa 100.000 andere Juristen. Kenntnis für die speichernde Stelle zur Erfüllung der in ihrer Zuständigkeit liegenden Aufgaben ist somit nicht mehr erforderlich.

Was das genau bedeutet, versuche ich den Laien so zu erklären: Sowohl die Benutzersperrung als auch die Zwangsumbenennung ist aus vielen rechtlichen Gründen insbesondere aus datenschutzrechtlichen unzulässig, zumal alleine schon nur die Erhebung meines IAAL-Datensatzes durch die de.wikipedia.org und der Wikimedia wegen der fehlenden Vorgaben zum Teledienstedatenschutzgesetz von vornherein unzulässig und somit rechtswidrig war. Damit ist nur die Löschung zum IAAL-Datensatz zulässig. Sollte die Löschung nicht erfolgen, so verweise ich hierzu auf die Straf- und Bussgeldvorschriften zum Bundesdatenschutzgesetz und Teledienstedatenschutzgesetz."

Quelle: http://fvmm.blogspot.com/2006/02/
wikiprawda-du-wirst-zwangsumbenannt.html#c114051926817956395


Der zuständige Datenschutzbeauftragte wird nicht genannt. Die Gegendarstellung wird von der Wikimedia Deutschland e.V. nicht an der gleichen Stelle auf der Wikipedia veröffentlicht und der verursachende Admin Markus Schweiß hat - wie typisch es für ihn ist - keine Lust dazu. Und die Datensätze und die Inhalte von Iaal wurden bislang auch nicht gelöscht, obwohl das Vorstandsmitglied Henriette Fiebig beide Anforderungen in Empfang genommen hat und den Empfang sogar noch ausdrücklich bestätigt hat.

Beseitigt wurden dafür die Datensätze des zensierenden Admin Stephan Teschke, der nicht nur bei Dritten zensiert, sondern sogar auch sich selbst. Man hat dort bei "Steschke" nach dem Blogeintrag "Kritik ist streng geheim" vom 30.01.2006 gegen 08:30 Uhr - bei dem der zensierende Stephan Teschke komplett aufgeflogen ist - dann etwa 11 Stunden später am 30.01.2006 um 19:32 Uhr Teschkes Datensätze komplett verschwinden lassen. Damit ist bewiesen, dass das Löschen sehr wohl funktioniert und Iaal mit seiner datenschutzrechtlichen Stellungnahme (siehe oben) Recht hatte. Löschen ist möglich. Bei der deutschen Wikipedia wird gelogen und betrogen, so krumm können sich die Balken gar nicht mehr biegen.

Wikimedia: Neue Fronten für Wikipedia

Schon wieder Wikimedia Deutschland e.V. und schon wieder ihre Wikipedia. Schon wieder Kritik über die Wikipedia, die sich dieser Verein zu eigen gemacht hat. Und schon wieder Adminwillkür und schon wieder Missbrauch der Adminknöpfe. Hier durch Markus Schweiß, Henriette Fiebig und Stephan Teschke. In gemeinsamen Handeln haben sie einen von einer Sperrung bedrohten Benutzer erst gar nicht mehr zu einer Stellungnahme kommen lassen.

Diese Scheinheiligkeitsmasche der deutschen Wikipedia ist kaum noch zu übertreffen. In einer Email von Admin Henriette Fiebig an den Iaal gestand sie, dass Iaal keine Stellungnahme abgeben konnte, weil die Sperre nicht aufgehoben war. Zitat aus der Weiterleitung von Iaal:

"Hi IAAL, ich habe doch glatt vergessen, deinen Benutzer-Account wieder freizugeben. Das ist war keine böse Absicht, sondern schlicht Verpeilung. Bitte entschuldige vielmals! Henriette Fiebig"


Dies wurde auch nochmals im Kommentar bestätigt:

"Ich Depp (das dürft ihr zitieren ;) habe nämlich in dem ganzen Durcheinander vergessen, seinen Account wieder freizuschalten! Das ist wirklich ein Versehen gewesen und keine böse Absicht. Das habe ich aber eben gerade nachgeholt. Gruß Henriette"


Später hat sich auch noch herausgestellt, dass Admin Stephan Teschke auch noch eine zusätzliche Sperre eingebaut hat. Natürlich auch hier ohne vorherigem Abstimmungsverfahren und ohne sich an die Wikipedia-Regeln zu halten. Iaal hat uns mitgeteilt, dass er sich nicht einloggen konnte. Er bekam vom Wikipedia-System folgende Meldung:

"Benutzer ist blockiert. Wenn du der Meinung bist, dass die Sperrung ungerechtigt war, wende dich mit Angabe der IP-Adresse oder des Benutzernamens, des Sperrgrundes und einer Beschreibung deiner Bearbeitung per E-Mail an info@wikipedia.de Um die Arbeitsbelastung gering zu halten, wende dich bitte nur bei längeren Sperrungen an diese Adresse."


Der Domainname wikipedia.de gehört Arne Klempert und Admin Henriette Fiebig verarscht Iaal, wenn sie ihn dazu auffordert, er sei freigeschaltet und er könne die Stellungnahme selbst bei der Wikipedia abgeben. Jetzt wird es klarer, warum sich Admin Henriette Fiebig geweigert hat, hilfsweise die Stellungnahme von Iaal bei der Wikipedia abzugeben. Iaal konnte und sollte keine Stellungnahme abgeben. Deswegen erlaubte er Fiebig, dass sie für ihn die Stellungnahme abgibt, wenn er schon nicht reinkomme. Und Admin Henriette Fiebig hatte keinen Bock.

Wen wundert es, wenn sich die Wikipedia und Wikimedia mit diesen "rechtswidrigen" Methoden noch mehr Feinde und Probleme besorgen als sie schon jetzt nicht verkraften kann? Aber so sind halt die böswilligen Computerspezialisten, diese sog. Crackers, die bei der Wikipedia vieles kaputtmachen und wie wilde Rudeltiere um sich herumschlagen. Wir sind gespannt auf die Reaktionen der neuen Fronten, die durch Admin Markus Schweiß und Admin Henriette Fiebig ins Leben gerufen wurden.

Update: Iaal hat mitgeteilt, dass seine Texte und Daten nach wie vor online stehen, obwohl das Vorstandsmitglied Admin Henriette Fiebig der Wikimedia Deutschland e.V die beiden Stellungnahmen erhalten hat und den Empfang dieser sogar noch bestätigt hat. Von einer "Sperre" kann also gar nicht die Rede sein. Was pfuscht dann die Wikimedia Deutschland e.V. mit ihrer deutschen Wikipedia noch an den Texten, Daten und Datensätzen von anderen Leuten herum? Ein Rechtsanspruch kann sie gar nicht haben und die Urheberrechte schon gleich gar nicht besitzen. Das würde bedeuten, sie haben den Textspender erst einmal zum Textspenden reingelassen und anschliessend den Benutzer grundlos wieder rausgeworfen, um so seine Texte, Daten und Datensätze besser einbehalten zu können.

Gegendarstellung gegen die Wikipedia und Wikimedia

Nur 50 Stunden und 19 Minuten bei der Wikipedia online. Und nur wegen dem Benutzernamen schon wieder draussen. Dass der Benutzer:IAAL die Wikipedia noch nie angegriffen hat, hat bereits seine Gegendarstellung und seine eidesstattliche Versicherung bewiesen. Wir zeigen hier die Gegendarstellung zu diesem Fall. Dann kann sich jeder Blogleser selbst ein Bild über diese böswillige Adminwillkür und diesen Missbrauch der Adminrechte auf der Wikipedia machen.

Kritik zur deutschen Wikipedia in einer ganz anderen Art und Weise. Unveröffentlichte Gegendarstellung gegen die Wikipedia und Wikimedia von Benutzer:IAAL

"Gegendarstellung zu "Benutzer:IAAL forever" des Benutzer:Markus Schweiß

Seit dem 12.01.2006 Mitglied bei Wikipedia, d.h. Anfänger, bezugnehmend zur radikalen und abstimmungslosen Totalsperre durch Benutzer:Markus Schweiß http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Log&type=block&user=&page=Benutzer:IAAL

16:51, 15. Jan 2006 Benutzer:Markus Schweiß blockiert Benutzer:IAAL - (Spezial:Contributions/Benutzer:IAAL|Beiträge) für einen Zeitraum von: Für immer (Droht der Wikipedia mit rechtlichen Schritten, daher für das Projekt untragbar)

17:53, 15. Jan 2006, Markus Schweiß blockierte #25045 (bis infinite) (Automatische Blockierung, da du eine IP-Adresse mit Benutzer:IAAL benutzt. Grund: "Droht der Wikipedia mit rechtlichen Schritten, daher für das Projekt untragbar".)

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:Log&type=block&user=&page=Benutzer:IAAL
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer:IAAL&action=edit
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer:IAAL&diff=12640875&oldid=12618825
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Contributions/IAAL


Gegendarstellung

Eine Drohung mit "rechtlichen Schritten an Wikipedia" hat nicht stattgefunden.

Ich bin kein Verfahrensbeteiligter in dem derzeitigen Rechtsstreit rund um Trons Familienname

Meine unabhängige Informationsmitteilung und Meinungsäusserung zu einem Rechtsstreit Dritter stellt keinen rechtlichen Schritt als solchen gegen Wikipedia dar.

Ein Sperrabstimmung mit dem Ergebnis "IAAL für immer sperren" hat nicht stattgefunden.

Ich bin nicht RL, wie Benutzer:RoswithaC behauptet, gestehe allerdings ein, mit RL Kontakt gehabt zu haben, um mir von dort die Meinung über den Tronfall anzuhören.

Von IAAL neue und überarbeitete Artikel:

Geruchsmarke; Farbmarke zusammen mit Patentanwalt; Diskussion:Genmarke zur Genmarke; Marke; Mitstörerhaftung (Artikel für Wikimedia Deutschland e.V. durch Benutzer:Lung während des schwebenden Löschverfahrens gelöscht).

Von IAAL vorbereitete Artikel, die noch wikipediakonform angepasst werden müssen (ich bin erst seit wenigen Tagen dabei, d.h. totaler Anfänger):

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer:IAAL&diff=12640875&oldid=12618825

Urheberrecht ./. GNU-Lizenz für freie Dokumentation Wie ist das Urheberrecht auszulegen, wenn jemand als Schoepfer des Werkes per dem u.g. Absendebutton der "GNU-Lizenz für freie Dokumentation" einer Artikelveroeffentlichung zustimmt, jedoch dann zu einem spaeteren Zeitpunkt aus dem Urheberrecht heraus diese Zustimmung widerruft? -- IAAL 22:10, 14. Jan 2006 (CET)

pacta sunt servanda. --C.Löser Diskussion 22:19, 14. Jan 2006 (CET) Ich sehe gerade, ich bin hier falsch. Koennen Sie das bitte in Wikipedia:Urheberrechtsfragen verschieben? Herzlichen Dank. -- IAAL 22:23, 14. Jan 2006 (CET)

Nicht nötig, die Frage habe ich doch schon beantwortet. Du kannst etwa mit Anfechtung gegen den Vertragsschluss vorgehen, aber dann bräuchtest du einen Anfechtungsgrund. Ansonsten: pacta sunt servanda. --C.Löser Diskussion 22:26, 14. Jan 2006 (CET)

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion%3AUrheberrecht&diff=12617567&oldid=12617299
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion%3AUrheberrecht&diff=13085531&oldid=13085375


Zur Wiederherstellung in den vorherigen Stand

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer:IAAL&diff=12640875&oldid=12618825

Herzlichen Dank im vorraus für die Erledigung der kompletten Entsperrung. K.H. -- IAAL 23:59, 15. Jan 2006 (CET)"


Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=
Benutzer_Diskussion:Henriette_Fiebig
&diff=13666927&oldid=13561203
#Gegendarstellung_zu_.22Benutzer:IAAL_forever.22_
des_Benutzer:Markus_Schwei.C3.9F


Trotzdem hat der transrapidgeschädigte Admin Markus Schweiß auf Basis einer glatten Lüge den Iaal-Datensatz verändert. An diesem Beispiel sieht man, wie krank das Verhalten auf der Wikipedia ist - wofür Wikipedia-Admins mit deutschem Wohnsitz und die Wikimedia Deutschland e.V. verantwortlich ist.

FvMM meint: Wenn diese Typen schon die ganze Zeit behaupten, Iaal habe die Wikipedia rechtlich angegriffen (was natürlich nicht stimmt), dann soll Iaal das auch endlich einmal tun! Wir unterstützen das.

Wikipedia: Sprachlose Entscheidungsfindung inklusive Missbrauch

Konstruktive Kritik trägt zur Verbesserung bei. In einem der Kommentare teilte ein Blogleser der FvMM-Gruppe etwas ganz Interessantes mit. Deswegen wird dieser Vorspan so ungefähr wie völlig sprachlos sein.

"Die Stellungnahme von Iaal im Zwangsumbenennungsverfahren ist zweifellos sehr klug formuliert und so wäre die Wikimedia endgültig am Zugzwang, den sie nicht erfüllen kann. Allerdings hat Iaal taktisch gesehen zu früh vorgetragen", meinte Professor Tscharli Widerspruchskino und verweist auf folgendes:

"...Antrag: Ich beantrage eine Entscheidungsfindung über die Sperrung von Benutzer:IAAL für eine indefinite Dauer..."
(Zitat aus dem Antrag Wikipedia:Benutzersperrung/IAAL, Henriette Fiebig)


Henriette Fiebig von der Wikimedia Deutschland e.V. beantragte (zulässigerweise) nur eine Entscheidungsfindung und nicht eine (unzulässige) Sperrung/Umbennennung als solche.

Zum Vergleich:

"...Antrag: Dem Benutzer:Klever wird für eine Dauer von 3 Monaten untersagt, Schnelllöschanträge, Löschanträge und QS-Anträge zu stellen..."
(Zitat aus dem Antrag Wikipedia:Benutzersperrung/Klever)


Dort im Klever-Verfahren wurde nicht die Entscheidungsfindung beantragt, sondern eine Sperrung.

Weiterer Vergleich:

"...Antrag: Ich beantrage eine Sperrung von Benutzer:cyper für eine Dauer von 2 Wochen..."
(Zitat aus dem Antrag Wikipedia:Benutzersperrung/cyper)


Auch in diesem Cyber-Verfahren wurde keine Entscheidungsfindung beantragt, sondern eine zweiwöchige Sperre.

Daraus lässt schliessen, dass noch nie ein ordnungsgemäßes Benutzersperrverfahren gegen Benutzer:IAAL stattgefunden hat.

Bitte in Eurem "Widerstandskino" etwas mehr auf die Feinheiten achten, FvMM."

Die FvMM-Gruppe meint: Ja, ähm,... *kopfkratz*. Dann wäre der Antrag auf eine reine Entscheidungsfindung ein klassischer Trollantrag der Wikimedia Deutschland e.V., weil sie mit solchen Scheinanträgen nur öffentlich provozieren und wie in Sachen Tron reine Namensanklatsche betreiben wollen. Und alle Pro-Abstimmer überführen sich selbst als waschechte Trolle.

Und es gibt nach der Roswitha C. einen weiteren "grössten Troll aller Wikipedia-Zeiten": Der 45jährige Markus Schweiß aus Bochum u, der ohne einem ordnungsgemäßen Benutzersperrverfahren vorsätzlich sperrte. Und die 39jährige braunschweigerische Antragsstellerin Admin Henriette Fiebig aus Berlin-Schnöneberg, der es nur um eine Retourkutsche mit diesem Iaal-Pranger ging und das gleiche Spielchen mit der Namensanklatsche betreibt, wie es in Sachen Tron bereits schon die ganze Zeit der Fall ist. Ein verwirrter Kassander der Minoer bringt es auf den Punkt: "Die Wikipedia kann solche Typen, die Angst, Unsicherheit und Zweifel verbreiten, nun wirklich nicht brauchen."

Update: Vor wenigen Minuten hat Diensteanbieter Admin Markus Schweiß den Benutzer:IAAL schon wieder "für immer" gesperrt. Und schon wieder ohne Abstimmungsverfahren. Und schon wieder Adminwillkür und Missbrauch der Adminknöpfe durch Markus Schweiß, obwohl IAAL aufgrund einer Sperre von Admin Steschke überhaupt gar nicht auf der Wikipedia anwesend sein konnte.

Update: Jetzt hat Diensteanbieter Admin Markus Schweiß das "Benutzersperrverfahren" in ein "Meinungsbild" umgewandelt. Und das gesamte Verfahren auch hier ohne vorheriger Abstimmung geschlossen. Damit wird nicht nur die Abteilung Wikipedia:Meinungsbild umgangen, sondern auch der Wikipedia:Vermittlungsausschuss übergangen. Und das Benutzersperrverfahren sowieso. Und das alles obwohl es die Wikipedia-Regeln anders vorschreiben.

Neue Adminwillkür und wieder Missbrauch der Adminknöpfe mit der southparkmäßigen Begründung: "Meinungsbild beendet, also für immer gesperrt" durch Markus Schweiß.